Von einer Gewohnheit mit Zaun.
Roter Faden
Manchmal reicht ein einziger Augenblick, um zu begreifen, wie dünn der Faden ist, an dem wir alle hängen – und wie dankbar wir sein dürfen für die Menschen, die diesen Faden jeden Tag fest in die Hände nehmen, wenn wir es nicht mehr können: Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, Sanitäter*innen…
Doch wenn man den Ursprung dieses Fadens mal zurück verfolgt, erkennt man, dass er viel näher an einem selbst dran liegt, als man zunächst denkt.
Diesen Beitrag widme ich allen medizinischen, pflegerischen und nichtärztlichem Kräften der Medizinischen Universität Lausitz, die an meiner Genesung beteiligt waren – Und Anke K.
Mehr lesenSchatz, mach‘ mal n‘Foto!
Recht auf Krankheit – Oder: Horst hat keine Lust
Garten-Regeln
Schrebergärten haben so einiges zu bieten. Ruhe und Erholung, bunte Blumen und jede Menge Regeln. Warum es Zeit für eine neue Generation Kleingärtner ist und warum Gemüsebeete nicht mehr zeitgemäß sind.
für Berti und Sarah
Mehr lesenCorona-Hochzeiten
Ich kann mir nichts schlimmeres vorstellen, als eine weinende Braut. Nicht vor Freude, sondern vor Frust. Diesen Beitrag widme ich allen Corona-Hochzeiten.
Für Adina und Benny, Claire und Florian, Lia und Marc, Tina und Sascha, Line und Rico und für meinen Papa und Ulrike.
Mehr lesenschlechte Mutter
Ich bin 31 Jahre alt und habe keine Kinder. Es ist unwichtig, ob ich Mutter sein möchte oder nicht. Trotzdem wird mir bei gewissen Themen aufgrund meiner Verhaltensweisen Stress gemacht. Ich werde mit ungefragten Ratschlägen gegängelt, weil mich anscheinend nichts dringender interessieren sollte als meine zukünftige Mutterrolle.
„Wenn du mal Kinder hast…“
für mich
Mehr lesenKittelschürze und Polyester-Alptraum – warum ich nichts zum Anziehen habe
Ich finde nichts zum anziehen. Eine hübsche Bluse oder ein hübsches Kleid? Fehlanzeige! Die Modelandschaft ist voller Polyester-Albträume mit gruseligen Gardinenmustern und unvorteilhaften Schnitten. Ich bin einfach zu lebensfroh für diese Outfits, in denen junge Frauen wie Dienstmägde in Kittelschürzen aussehen. Kurz gesagt: die derzeitige Mode ist mir zu trist, zu öde und weit entfernt davon, uns Frauen strahlen zu lassen.
Sommer, Sonne, sehbehindert
Mein Fahrrad trägt mich vorbei an egoistisch geparkten Autos. In der Hoffnung auf einen Platz am Supermarkteingang quetschen sich Rentner in ihrem Baby-Boomer-Benz nach vorne durch. Was wären sie nur ohne ihre Autos? Manch einer keine Gefahr für die Allgemeinheit…
für Sandra
Wohlfühl-Ballast
für Mag. A. S.
Hart – Härter – Handwerk – Hoch lebe der Meister
für meinen Vater, meinen Großvater und meinen Urgroßvater
Von Berlin ins Brandenburgische Outback – Der Einjahresbericht zweier Freundinnen
Schlechter Internetempfang, Bildungsniveau im Keller und von der politischen Marschrichtung mal ganz abgesehen. Es gibt über nichts so viele Vorurteile wie über Brandenburg.
Nachbarschaftssorgen
Ist echt schön so mit Heimat und heile Welt. Wenn man sich gerade nicht selbst das Leben schwer macht. Von Nachbarschaftsproblemen & Wäscheleinennazis.
für meine neuen Nachbarn
in Berlin wird nicht gekocht, sondern bestellt – von Lieferhelden und Backofen-Pulllovern
Berliner sind naturgemäß faul. Und wollen niemanden beeindrucken. Aber vor allem sind sie faul. Zumindest was das Essen angeht. Während Hamburger und Münchener den letzten freien Tisch im angesagtestem Rooftop-Steak-House-Irgendwas ergattern, gammelt der Berliner lieber Zuhause bei Netflix und Chill auf dem Sofa rum. – Von Lieferhelden und Backofen-Pullovern.
für Steffi und Julian
In Brandenburg is viel schlimmer mit die Sprache als wie wenn man in Berlin ist
Das Berlinerische gilt ja im Rest Deutschlands allgemein als ein besonders schnodderiger Dialekt. Das liegt mit Sicherheit daran, dass der Rest Deutschlands nicht weiß, dass es Brandenburg gibt. Brandenburg ist angeblich das unbekannteste Bundesland Deutschlands. Die Sprache ist aber schon mal nicht dran schuld, die ist…naja…besonders.
Von Lausitzer Mundard.
für Oma Hannchen
